Krank, kränker Kita-Mama

Teil 2 der Serie „Mama mit Mukoviszidose“: Mit dem Herbst kommen die Infekte. Im Herbst starten auch die meisten Kleinkinder mit Krippe, Kita, bei Tagesmüttern oder im Kindergarten. Eine brenzlige Konstellation für Mamas mit Mukoviszidose, denn aus diesen Brutstätten der Super-Infekte bringen die Kleinen alles mit, was Cf-lern normalerweise Schweißperlen der Panik auf die Stirn treibt. Eine CF-Mama berichtet.

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon vor einem Monat an die muko.blog-Redaktion schicken. Aber – ihr ahnt es vielleicht – die „Seuche“ hat erst meinen Sohn, dann meinen Mann und schließlich mich ausgeknockt und zwar richtig. Ich wollte meinen Beitrag mit so malerischen Wort beginnen wie:

Zu Beginn des Herbstes wollte unsere Gastautorin diesen Beitrag schreiben - aber Infekte aus der Kita kamen dazwischen.

Zu Beginn des Herbstes wollte unsere Gastautorin diesen Beitrag schreiben – aber Infekte aus der Kita kamen dazwischen.

Wenn die Blätter so schön bunt vom Himmel fallen,
und der Wind weich wie rau zugleich uns um die Ohren bläst,
schwillt hinterhältig, bös und leise die Welle der Infekte unaufhaltsam an.
Hei Hussasa, der Herbst ist da!

Mittlerweile hängt kein Blatt mehr am Baum, der Winter steht vor der Tür und die erste Infektwelle ist auch schon durch. Während wohl viele CF-ler Kontakt zu Personen meiden, die sich einen Atemwegsinfekt eingefangen haben und Abstand zu jedem halten, der auch nur einmal ein Taschentuch zückt, holt man sich als CF-Mama die Infekt-Hölle direkt in Haus und Bett. Der süße, unschuldige, kleine Liebling mutiert binnen weniger Wochen unfreiwillig zum Rotz- und Schleim-Monster, wenn er erstmals mit Krippe, Kita und Kindergarten gestartet hat. Und dieses Sekret-Paket möchte dann erst recht kuscheln und schmusen, ist nur logisch. Wer ist nicht liebesbedürftig, wenn er krank ist? Seit mein Kleiner in einer Betreuungseinrichtung und damit ständig krank ist, kämpfen in mir auf der einen Seite Liebe und Mitleid mit meinem Kind gegen Ekel und Angst um die eigene Gesundheit auf der anderen Seite. Die Liebe zum Kind gewinnt. Die Gesundheit leidet. Schluck.

Husten, Schnupfen, Halsentzündung

Jedes Foto, das meinen Sohn in einem Alter von ein bis zwei Jahren zeigt, wird geziert von einer stattlichen Rotzglocke, die dem Kleinen aus der Nase schwappt. Bäh! Mit dem Start der Betreuung in einer Gruppe durch Tagesmütter war er praktisch durchgehend krank. Wir kamen mit dem Naseputzen einfach nicht mehr hinterher, weil des Sohnemanns Stupsnäslein ständig lief. Kita-, Krippen- und Kindergarten-Kinder ohne Rotzglocke? Praktisch undenkbar. Die Tage zwischen den Monaten September und März, an denen nicht irgendein Kind in der Betreuungseinrichtung eine laufende Nase hatte oder hustete, kann ich an zwei Händen abzählen. Unser Sohn brachte ununterbrochen Schnupfen, Husten und Halsentzündungen nach Hause. Taschentücher, Nasenspray, Nasensalbe, Tee waren unsere treuen Begleiter bei den regelmäßigen Kinderarztbesuchen. Es versteht sich von selbst, dass wir auch im dortigen Wartezimmer von der Brut der Viren und Bakterien begrüßt wurden – schließlich ist Hochsaison beim Kinderarzt und ich als CF-ler mittendrin. Uahh!

Kind krank, alle krank

Viren und Bazillen überall – ein wahrgewordener CF-ler-Albtraum – wird bei Mamas mit Mukoviszidose zum Alltag und das für eine relativ lange Zeit – nämlich bis zum Grundschulalter. Bei Säuglingen und Kleinkindern sind acht bis 12 Infekte pro Jahr normal laut Angaben des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (1)! Wie im ersten Teil der Mama mit Mukoviszidose-Serie bereits kurz beschrieben, war mir wohl bewusst, dass Kleinkinder häufig krank sind, doch dieses enorme Ausmaß hatte ich nicht erwartet. Zumal ich vermeintliche Vorkehrungen getroffen hatte, als ich meinen Sohn in Fremdbetreuung gab. Um das Infekt-Risiko für Kind und mich gering zu halten, hatte ich bewusst eine überschaubare Gruppe von nur acht Kindern gewählt, die mein Sohn halbtags besuchte. Außerdem setzte ich darauf, dass der Sohnemann nicht nur Atemwegsinfekte, sondern zur Abwechslung auch das von anderen Eltern so oft beklagte „Magen-Darm“ mitbringen würde. Falsch gesetzt. Es war wie verhext. In der Einrichtung kursierten andauernd und ausschließlich Atemwegsinfekte. Kein einziges Mal Magen-Darm!

Auch gesunden Eltern machen Infekte zu schaffen

Infekte aus Betreuungseinrichtungen sind heftig und keineswegs vergleichbar mit Infekten von Kollegen, die rotzend und hustend in die Arbeit kommen. „Kita-Infekte“ hauen selbst gesunde Eltern um, denn die Kinder tragen oft mehrere unterschiedliche Viren gleichzeitig in sich. Eine Art Super-Virus, was sie außergewöhnlich ansteckend macht – auch für Erwachsene und durch den engen Körperkontakt ganz besonders für ihre Eltern. Das gilt gerade dann, wenn Mama und Papa auch noch gestresst sind oder wenig schlafen (2). Und Schlaf bekommt man bekanntlich nicht immer ausreichend ab als Mutter. Der Dauerbeschuss mit Viren und Bakterien machte mir richtig zu schaffen – natürlich wegen meiner Grunderkrankung und weil ich dauernd mit meinem erkrankten Kind zusammen war.

Aber ich möchte hier betonen, dass Krippen-, Kita- und Kindergarten-Infekte nicht nur CF-ler an ihre Grenzen bringen. Häufig schlummern auch bei völlig gesunden Eltern dauernd leichte Infekte heimlich so vor sich hin. Mein Mann hat seit drei Jahren fast immer ein Kratzen im Hals, meine gesunden Freundinnen, die Mütter sind, plagen sich mit Nasennebenhöhlenentzündungen, Husten und Dauer-Lippenherpes herum. Große Publikumsmedien, wie Der Spiegel, Die Zeit, FAZ, Focus und Die Welt haben sich dem Thema gewidmet. Das untermauert, dass Kita- und Kindergarten-Infekte als lästiges Übel und Problem von ganz „normalen“ Eltern empfunden werden. Wenn gesunde Eltern schon darunter leiden – wie geht es dann erst einer Mutter mit Mukoviszidose? Bei mir setzt im Kopf regelmäßig das Gedankenspiel ein: Wie schlimm wird es? Soll ich gleich mit stärkeren Antibiotika starten? Werde ich bald wieder ein i.v.-Therapie brauchen? Wie viele Prozentpunkte meines FEV1-Wertes wird mich dieser Infekt wieder kosten? Wieviel Belastbarkeit wird verloren gehen? Verzweiflung, gesundheitliche Turbulenzen und übertriebener Ekel sind ständige Begleiter. Niemals, wirklich niemals hatte ich erwartete, dass die Infekte so schlimm und andauernd werden und wie nachhaltig negativ deren Folgen sein würden.

Für mich, als CF-lerin, startete die gesundheitliche Abwärtsspirale

Mir machte der Dauerbeschuss mit Viren und Bakterien richtig zu schaffen. Bis zur Eingewöhnung meines Sohnes bei den Tagesmüttern war ich gesundheitlich ziemlich stabil und belastbar. Im Vormonat der Eingewöhnung konnte ich noch ohne Probleme eine Stunde joggen gehen und dabei meinen Einjährigen im Sportwagen locker vor mir herschieben. Genau ein Jahr später war mein FEV1-Wert um 17 Prozent abgestürzt und meine sportliche Höchstleistung war ein ruhiger Spaziergang. Viel mehr Sekret, stärkere bakterielle Infekte, enge Bronchien, Atemnot, sinkende Belastbarkeit, mehr Physiotherapie und Arztbesuch, vier i.v.-Therapien jährlich anstatt einer – ein gesundheitlicher Abgrund tat sich auf, in den ich noch nie so tief und so lange geblickt hatte. Mein Immunsystem war völlig überfordert. Mich plagten abwechselnd Lippenherpes, Aphten an der Mundschleimhaut, eine wunde Zunge und das durchgehend eineinhalb Jahre lang. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass zu meinem desaströsen Zustand auch die Umstellung meiner eigentlich gut funktionierenden Standard-Medikation beigetragen hatte. Diese medikamentöse Umstellung startet ungefähr zeitgleich zur Eingewöhnung meines Sohnes bei den Tagesmüttern und bekam mir nicht. Das blieb allerdings lange unbemerkt, weil Ärzte und ich meinen gesundheitlichen Abwärtstrend auf die „Kita-Infekte“ zurückführten. Ein weiterer unglücklicher Umstand verschärfte die Situation. Es blieb lange unerkannt, dass unser Sohn zu große Polypen (Rachenmandeln) hatte, welche zu noch mehr Infekten führten. Im zarten Alter von zwei Jahren ließen wir ihm die Polypen entfernen. Seitdem läuft seine Nase seltener. Meine Lunge ist immer noch beleidigt. Einen weiteren Faktor hatte ich nicht miteinkalkuliert: die Leichtfertigkeit, mit der andere Eltern mit der Gesundheit ihrer Kinder umgehen.

Die Unkalkulierbarkeit der Welt der Gesunden

Ich gebe zu, erwachsene CF-ler haben naturgemäß einen strengeren und vorsichtigeren Blick auf Hygiene und Infekte, als gesunde Erwachsene. Sie haben gelernt, Gefahren zu meiden und ihre Lungengesundheit zu schützen. Deswegen mögen sich die folgenden Zeilen etwas streng anhören. Aber ich hatte in den vergangenen Jahren oft das Gefühl als Mama mit CF eines Kleinkindes ins offene Messer der Unachtsamkeit der Gesunden zu laufen. Zum einen sind die Regeln, wann ein Kind einer Einrichtung fern zu bleiben hat, aus CF-ler-Sicht eher lasch. Abgesehen von meldepflichtigen Infektionen, wie zum Beispiel Masern, gilt das Kind als auskuriert, wenn es einen Tag fieberfrei war und einen gesunden Eindruck macht, und dem Besuch der Betreuungseinrichtung steht nichts mehr im Wege. Nase darf laufen, Lunge darf husten. Zugegeben, würde man das Kind immer zuhause lassen, wenn die Nase läuft, dann wäre es praktisch immer zuhause. Dennoch legen manche gesunden Eltern die Regeln, wann ein Kind nicht mehr zuhause bleiben muss, noch großzügiger aus, als diese sowieso schon sind. Sehr häufig habe ich Kinder mit glasigen Augen weinend an der Türschwelle des Spielzimmers gesehen, während die Mutter mit den Worten: „Die hat heute nur schlecht geschlafen!“ die Flucht ergriff und schnell zur Arbeit sauste. Nach ein paar Stunden musste das Kleine abgeholt werden – fieberhafter Infekt. Zu oft durfte ich miterleben, wie sich über das Gesicht meines Sohnes ein heftiger Hustenanfall vom danebenstehenden Kind ergoss, während ich meinem Kleinen die Jacke auszog. Der ein oder andere Speichelspritzer landete auch auf meiner Backe. So schnell kann man sich gar nicht umdrehen, wie so ein weit geöffneter Kleinkindmund Viren und Bakterien aus sich herausschießt. Desinfektionsmittel-Dusche! Bitte! Sofort!

Mittlerweile ist mein Sohn im Kindergarten. Die Infekte gehen etwas zurück. Doch mir scheint, er ist der einzige, dem beigebracht wird, dass man in die Ellenbeuge hustet und niest. Der Rest keucht alles schön in die Welt hinaus und mir manchmal mitten auf Mantel, Hose oder Hand. Irritierend fand ich am Anfang auch, dass die Kindergartenkinder die Erzieher per Handschlag begrüßen und verabschieden müssen – auch im Herbst und Winter! Guten Tag, Schmierinfektion! Vielleicht ist ein „No handshake“ auch völlig irrelevant, weil im Kindergarten sowieso alle alles anfassen ohne sich die Hände zu waschen, nachdem man sich den Popel in den Mund geschoben hat? Vielleicht ist das Begrüßungsritual per Handschlag einfach nur Teil guter Erziehung? Auf jeden Fall achte ich darauf, dass mein Kleiner und ich uns jedes Mal die Hände waschen, wenn wir von draußen ins Haus kommen. „Immerhin lässt sich nach Kontakt mit infektiösem Sekret unter Umständen bis zu zwei Tage lang Virusmaterial an den Fingerspitzen nachweisen.“ (3) Und das verteilt sich dann überall im Haus. Lecker! Damit wir also das wichtigste Standbein der Hygiene nicht ständig vergessen, haben wir ein Handabdruckbild gemalt, welches nun unsere Garderobe ziert. Leider haben wir die bildliche Erinnerungshilfe ans Hände waschen viel zu spät erstellt. Sehr oft ist mir mein Kleiner direkt nach dem Ausziehen in Küche, Wohnzimmer oder Schlafzimmer gesaust und hat dort alle Viren oder Bakterien schön verteilt.

Bildliche Erinnerung ans Händewaschen

Bildliche Erinnerung ans Händewaschen

Wann wird es endlich besser?

Eines vorneweg – im Kindergarten wird es nicht besser. Mein Kleiner ist zwar nicht mehr dauerkrank, aber Infekte bringt er doch noch häufiger mit, als mir lieb ist. Angeblich legen sich die Infekte mit dem Schuleintritt, so Aussagen von Eltern mit Kindern im Grundschulalter. Manchmal habe ich mich gefragt, ob es für meine Lunge nicht besser gewesen wäre, meinen Sohn nicht mit einem Jahr, sondern erst später in eine Einrichtung zu geben. Vielleicht wäre er dann nicht so häufig krank gewesen? Das ist aber offenbar ein Trugschluss. „So zeigte eine kanadische Studie, dass das kindliche Immunsystem profitiert, wenn es möglichst früh mit vielen Erregern trainiert. Kinder, die schon vor dem Alter von zweieinhalb Jahren eine Krippe oder einen Kindergarten besucht haben, sind demnach in der Grundschulzeit gesünder und fehlen seltener im Unterricht.“ (4). Dennoch ist es im Falle von Mamis mit Muko besser, das Kind später in eine Einrichtung zu geben. Denn je älter das Kind, umso besser schläft es nachts durch. Dadurch bekommt die Muko-Mama erholsameren und mehr Schlaf ab, was unter anderem entscheiden für ein starkes Immunsystem ist. Dabei sollte man mindestens sechs Stunden am Tag schlafen. (5)

3 Tipps für Mamas mit Mukoviszidose zur Fremdbetreuung ihrer Kinder

Hinterher ist man immer schlauer. Auf Basis meiner eben geschilderten Erfahrungen würde ich folgende drei Dinge rückblickend auf jeden Fall anders machen in Sachen Fremdbetreuung:

  1. Kind möglichst spät in die Fremdbetreuung geben
    Sofern finanziell möglich, solange das Kind selbst betreuen, bis es alt genug für den Kindergarten ist. Mit drei Jahren schlafen Kinder besser und konsequenter durch, wodurch man selbst mehr Schlaf und Kraft tanken kann. Ausreichend Schlaf ist wichtig für ein funktionierendes Immunsystem, welches man dringend braucht bei der Heftigkeit der Infekte aus Krippe, Kita, Kindergarten.
  2. Keine Therapieplan-Umstellung parallel zur Eingewöhnungsphase
    Um zu vermeiden, dass Nebenwirkungen von erstmalig eingenommenen Medikamenten oder das Fehlen von bisher gut wirksamen Medikamenten für die Auswirkungen der „Kita-Infekten“ gehalten werden, sollten im ersten halben Jahr nach der Eingewöhnung des Kindes in der Betreuungseinrichtung, keine maßgeblichen Änderungen an Medikation und Therapieplan vorgenommen werden, sofern die bisherige Therapie gut funktioniert hat.
  3. Extrem konsequent auf Hygiene achten
    Kleinkinder kennen keine Hygiene. Im turbulenten Alltag einer Mutter, kann sich da auch bei einem selbst mal die Inkonsequenz einschleichen. Daher sollte man sich Hilfen im Alltag einbauen, die an Hygiene erinnern.

 

Hier Links zu allgemeinen Hygiene-Tipps:

Quellen/ Nachweise:

Liste mit Artikeln zum Thema Infekte aus Kita und Kiga

Der Spiegel:  http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/erkaeltung-so-schuetzen-sich-eltern-von-kindergarten-viren-a-954657.html)

Die Zeit: http://www.zeit.de/2016/41/kindergarten-krankheiten-ansteckung-infektionen-viren

Die Welt: https://www.welt.de/gesundheit/article125412072/Die-kleinen-Viren-Schleudern-aus-der-Kita.html

Frankfurter Allgemeine Zeitung: http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/immundefekte-bei-kleinkindern-sind-es-wirklich-nur-die-keime-aus-der-kita-12587158.html

Focus: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/vorbeugung/erkaeltungsrisiko-kind-warum-der-nachwuchs-so-ansteckend-ist_id_3644480.html

Der Name der Autorin ist der Redaktion bekannt.

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Ein Kommentar

  1. Hallo, bin selber Mutter mit CF. Habe drei Kinder großgezogen! Genau wie unter Tipp zwei beschrieben, habe ich es gemacht. Meine Kinder kamen alle erst mit 4,5 Jahren in den Kindergartenn. Ihr Immunsystem war ausgereift und wir jetten keine Probleme mit der Eingewöhnung! Ich musste nie mit in den Kindergarten und dort bei dem Kind sitzen! Zum anderen Hatte ich mit Infekten durch die Kinder keine Probleme. Die Kinder waren so gut wie nie krank.
    Hygiene Regeln in dem Sinne, haben wir nicht zusätzlich benötigt. Klar Händewaschen nach der Toilette, aber das ist ja swlbatverständlich….Händedesinfektion mittel verwenden wir nur bei Magen Darm Infekten.
    Mein Eindruck ist, dass CFlerinnen etwas blauäugig Kinder bekommen, ohne vorher abzuwägen, wie sind meine finanziellen Möglichkeiten, mein Umfeld, Hilfsangebote durch Bekannte und Verwandte, welche gesundheitlichen Ressourcen habe ich. Muss ich arbeiten gehen, oder kann ich eine mehrfach Belastung umgehen. Denn Therapie, Haushalt, Frau, Mutter und Job ist kam zu bewältigen! Das ist so mein Eindruch, der mir vielfach bestätigt wurde!

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